Die SVS ist an Ihrer Seite.<br>Wir geben die Antworten auf Ihre Fragen
Die SVS ist an Ihrer Seite.
Wir geben die Antworten auf Ihre Fragen
 

FAQs

Zur aktuellen Situation auf den Energiemärkten

Der Krieg in der Ukraine überschattet weiter vieles und hat weitreichende Folgen, gerade auch für uns als Ihren Energieversorger. Und natürlich hat die derzeitige Krise auf den Energiemärkten auch Auswirkungen auf Sie als unseren Kunden. Wir möchten Ihnen Transparenz bieten, gerade auch in unsicheren Zeiten. Auf dieser Seite greifen wir Ihre Fragen zur aktuellen Situation auf und liefern Antworten in unseren FAQs.

Derzeit erreichen uns sehr viele Anfragen zu den unterschiedlichsten Themen in unserem Kundenservice. Von A wie Abschlag über Strom- und Gaspreisbremse bis hin zu Z wie Zählerstand. Wir sind an Ihrer Seite und erweitern unseren FAQ-Bereich stetig und passen diesen an.

Sobald es verbindliche Informationen zur Gas- und Strompreisbremse gibt, werden wir alle wichtigen Infos an dieser Stelle für Sie bereithalten.

Ihre Fragen zum Thema Erdgas

Die Preise für Erdgas auf den europäischen Energiemärkten sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Innerhalb eines Jahres haben sich die Preise für die Erdgasbeschaffung mehr als verfünffacht – das gab es bisher noch nie. Grund dafür sind reduzierte Gaslieferungen aus Russland.

Die SVS steht für eine zuverlässige Versorgung ihrer Kunden. Vor dem Hintergrund anhaltend hoher Beschaffungspreise und neuer gesetzlicher Umlagen auf den Gaspreis mussten wir den Erdgaspreis zum 1. Oktober 2022 und 1. November 2022 anheben.

 

Als Kunde der SVS haben Sie sich für einen zuverlässigen und regionalen Energieversorger aus Villingen-Schwenningen entschieden. Zuverlässigkeit beruht in diesen unruhigen Zeiten auf einer langfristigen Beschaffungsstrategie, auf die unsere Kunden auch in Zeiten der Energiekrise vertrauen können. Generell hat die SVS den Bedarf an Erdgas für ihre Tarifkunden bis in den Herbst 2023 hinein an den Märkten eingekauft.

Somit muss bei der Preisgestaltung immer der Blick auf die vergangenen 24 Monate gerichtet sein. Diese langfristige Beschaffungsstrategie hat sich zwar ebenfalls auf den Arbeitspreis für die Kundinnen und Kunden niedergeschlagen, aber im Vergleich zu den tatsächlichen Marktpreisen in einem geringeren Maße.

Wir bieten unseren Kunden nicht die tagesaktuellen und stark schwankenden Preise des Energiemarktes, sondern können mit einem fairen, auf Langfristigkeit angelegten Preis aufwarten. Die tagesaktuellen Preise sind immer starken Schwankungen ausgesetzt und reagieren höchst sensibel auf die verschiedensten Ereignisse. Eine gesicherte Prognose wie sich die Preise in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln ist daher schier unmöglich. Sollte ein starker Wintereinbruch kommen oder erneute Verschlechterungen in der Lieferkette auftreten, so kann der Spotmarktpreis sehr schnell wieder deutlich ansteigen. Insofern bieten wir als SVS mit unseren Tarifen und auch der Grundversorgung ein Höchstmaß an Verlässlichkeit in diesen unsicheren Zeiten- dazu sind unsere angebotenen Preise nach wie vor mehr als wettbewerbsfähig.

Um die Versorgung mit Erdgas in Deutschland zu sichern, hat die Bundesregierung Maßnahmen getroffen. Diese sollen dafür sorgen, dass Industrie und Privatkunden im Falle einer Gasmangellage möglichst gut durch die Krise kommen, gleichzeitig kommen damit aber weitere Kosten auf Verbraucherinnen und Verbraucher zu:

 

Gasspeicherumlage: Um für einen russischen Lieferstopp gewappnet zu sein, werden die deutschen Erdgasspeicher mit Hochdruck gefüllt. Dieses Ziel wurde mit über 99% Anfang November nahezu erfüllt. Das Energiespeichergesetz schreibt vor, dass bis Anfang November die Speicher nahezu voll sein müssen. Die Kosten für die Befüllung der Speicher werden auf alle Gaskunden umgelegt und dafür die neue Gasspeicherumlage zum 1. Oktober 2022 eingeführt, die von allen Gaskunden getragen wird, um die Versorgung für den Winter zu sichern. Die genaue Höhe der Umlage wurde auf 0,059 Cent je Kilowattstunde festgelegt.

• Die geplante Gas-Sicherungsumlage nach § 26 EnSiG wurde am 29.09. von der Bundesregierung gestoppt und wird nicht erhoben. Ursprünglich sollte sie mit 2,419 Cent je Kilowattstunde erhoben werden.

Bilanzierungsumlage: Die Bilanzierungsumlage steigt ab Oktober auf 0,57 Cent pro kWh. Die seit Jahren bestehende Umlage wird alle 12 Monate angepasst. Die Bilanzierungsumlage ist notwendig, um die gleichmäßige Auslastung des Gasnetzes zu garantieren.

Mit dem „Gesetz zur temporären Senkung des Umsatzsteuersatzes auf Gaslieferungen über das Erdgasnetz“ wird der Umsatzsteuersatz auf Gaslieferungen ab Oktober 2022 bis Ende März 2024 von 19 auf 7 Prozent reduziert. Diese Maßnahme ist Teil des dritten Entlastungspakets der Bundesregierung.

Die SVS wendet hierbei das sogenannte Zeitscheibenmodell an. Das bedeutet, dass wir unabhängig vom Zeitpunkt der Rechnungsstellung die verminderte Umsatzsteuer an unsere Kunden verrechnen. Die Abgrenzung Ihres Verbrauchs kann entweder über eine Mitteilung des aktuellen Zählerstandes erfolgen, oder wir errechnen einen Abgrenzungswert. Für Sie bedeutet das auch in diesem Thema: Absolute Transparenz und Fairness. Denn nur so ist gewährleistet, dass alle Kunden- unabhängig vom Zeitpunkt der Rechnungsstellung gleichermaßen von der Senkung der Mehrwertsteuer profitieren.

 

Der Abschlag wird weiterhin mit 19% erhoben. So wird vermieden, dass Kunden, die ihren Abschlag noch nicht angepasst haben, sehr hohe Nachzahlungen drohen. Die genaue Abrechnung des verminderten Steuersatzes von 7 % erfolgt mit Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung, die individuell zu einem festgelegten Monat bei Ihnen erfolgt.

Die Preise für Strom und Gas sind in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Daher empfehlen wir unbedingt, den Abschlag anzupassen, denn jeder Monat mit zu geringem Abschlag erhöht die Nachzahlung bei der Jahresrechnung.

Gerne beraten wir Sie zu Ihrer optimalen Abschlagshöhe. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne. Telefonisch erreichen Sie uns unter 07721- 40505, per E-Mail: info@svs-energie.de

Kennen Sie schon unser Online-Kundenportal? Hier können Sie ebenfalls Ihren Abschlag bequem und mit wenigen Mausklicks ändern. www.svs-energie.de/meine-svs

www.bmwk.de

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit aktuellen und weiterführenden Informationen.

 

www.bundesnetzagentur.de

Die Bundesnetzagentur ist die zentrale Infrastrukturbehörde in Deutschland und informiert ebenfalls ausführlich und informativ über die aktuelle Lage.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kosten stets sorgfältig im Blick zu haben. Überprüfen Sie dafür regelmäßig Ihre Zählerstände, wieviel Energie Sie verbrauchen und ob Ihr Abschlag noch richtig kalkuliert ist. Meist fällt es leichter, die laufenden Kosten etwas nach oben zu korrigieren – statt plötzlich eine nicht eingeplante, hohe Nachzahlung schultern zu müssen.

Um unerwartet hohen Nachzahlungen vorzubeugen, sollten Sie rechtzeitig Ihre Abschläge anpassen lassen. Wir von den Stadtwerken Villingen-Schwenningen beraten Sie gerne.

Grundsätzlich gilt: Rechnungen und Abschläge müssen pünktlich bezahlt werden. Zahlungen für Strom, Heizung und Miete sollten immer Vorrang haben und vor allen anderen Rechnungen beglichen werden. Uns ist allerdings sehr wohl bewusst, dass manche Umstände dies erschweren können und gerade die aktuelle Situation eine besondere Herausforderung für viele Haushalte darstellt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Zahlungsschwierigkeiten haben. Gemeinsam finden wir eine Lösung.

Die SVS ist für Sie da und wir finden gemeinsam eine Lösung. Einvernehmlich lassen sich kurzfristig Zahlungsaufschübe und / oder Ratenzahlungen vereinbaren und mittelfristig Energiesparmöglichkeiten aufzeigen.

Ganz wichtig zu wissen: Falls Sie, aus welchen Gründen auch immer, in Zahlungsverzug geraten, nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Bei Nichtbezahlung von Energierechnungen oder monatlichen Abschlägen drohen nämlich zusätzliche Kosten durch Beantragung von Mahnbescheiden, Gerichtskosten sowie Inkasso- und Sperrgebühren.

Wichtig ist, dieses Gesprächsangebot anzunehmen. Gemeinsam – gegebenenfalls auch unter Einbindung externer Beratungs- oder Förderstellen sowie Sozialverbänden und -einrichtungen - lassen sich einvernehmliche Lösungen entwickeln, bevor unnötige Kosten entstehen – oder eine Sperrung droht.

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da als Ihr Energieversorger aus Villingen-Schwenningen.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 07721- 4050 4855, per E-Mail: info@svs-energie.de

 

Ihre Fragen zum Thema Strom

Die aktuelle Preisanpassung ist ab dem 1. Januar 2023 gültig.

Neben den Gasmärkten, sind auch auf den Strombeschaffungsmärkten die Beschaffungskosten exorbitant gestiegen. Die weltpolitische und auch die wirtschaftliche Lage ist weiter angespannt. Die Energiepreise und die Einkaufspreise an der Börse sind dramatisch angestiegen und führen dazu, dass wir die Preise zum Jahreswechsel anpassen müssen.

Nein, die EEG Umlage wurde zum 1. Juli 2022 von netto 3,723 Cent/kWh auf netto 0,00 Cent/kWh gesenkt. Die SVS gibt diese Preissenkung unmittelbar und direkt an Sie als unseren Kunden weiter.

Ihren Abschlag passen wir nicht automatisch an. Wir empfehlen Ihnen dennoch diesen anzupassen. Aufgrund stark gestiegener Energiepreise möchten wir Ihnen helfen, hohe Nachzahlungen zu vermeiden. Warten Sie nicht bis zur Jahresverbrauchsabrechnung, erhöhen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, den monatlichen Abschlag. Gerne beraten wir Sie zu Ihrer optimalen Abschlagshöhe. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 07721- 40505, per E-Mail: info@svs-energie.de

Kennen Sie schon unser Online-Kundenportal? Hier können Sie ebenfalls Ihren Abschlag bequem und mit wenigen Mausklicks ändern. www.svs-energie.de/meine-svs

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kosten stets sorgfältig im Blick zu haben. Überprüfen Sie dafür regelmäßig Ihre Zählerstände, wieviel Energie Sie verbrauchen und ob Ihr Abschlag noch richtig kalkuliert ist. Meist fällt es leichter, die laufenden Kosten etwas nach oben zu korrigieren – statt plötzlich eine nicht eingeplante, hohe Nachzahlung schultern zu müssen.

Um unerwartet hohen Nachzahlungen vorzubeugen, sollten Sie rechtzeitig Ihre Abschläge anpassen lassen. Wir von den Stadtwerken Villingen-Schwenningen beraten Sie gerne.

Grundsätzlich gilt: Rechnungen und Abschläge müssen pünktlich bezahlt werden. Zahlungen für Strom, Heizung und Miete sollten immer Vorrang haben und vor allen anderen Rechnungen beglichen werden. Uns ist allerdings sehr wohl bewusst, dass manche Umstände dies erschweren können und gerade die aktuelle Situation eine besondere Herausforderung für viele Haushalte darstellt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Zahlungsschwierigkeiten haben. Gemeinsam finden wir eine Lösung.

Die SVS ist für Sie da und wir finden gemeinsam eine Lösung. Einvernehmlich lassen sich kurzfristig Zahlungsaufschübe und / oder Ratenzahlungen vereinbaren und mittelfristig Energiesparmöglichkeiten aufzeigen.

Ganz wichtig zu wissen: Falls Sie, aus welchen Gründen auch immer, in Zahlungsverzug geraten, nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Bei Nichtbezahlung von Energierechnungen oder monatlichen Abschlägen drohen nämlich zusätzliche Kosten durch Beantragung von Mahnbescheiden, Gerichtskosten sowie Inkasso- und Sperrgebühren.

Wichtig ist, dieses Gesprächsangebot anzunehmen. Gemeinsam – gegebenenfalls auch unter Einbindung externer Beratungs- oder Förderstellen sowie Sozialverbänden und -einrichtungen - lassen sich einvernehmliche Lösungen entwickeln, bevor unnötige Kosten entstehen – oder eine Sperrung droht.

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da als Ihr Energieversorger aus Villingen-Schwenningen.

Telefonisch erreichen Sie uns unter 07721- 4050 4855, per E-Mail: info@svs-energie.de

Soforthilfe Dezember für Erdgaskunden

Die Soforthilfe im Dezember ist ein Teil des rund 200 Milliarden Euro schweren Hilfspakets der Bundesregierung. Um für Sie sofort eine Entlastung in dieser schwierigen Zeit mit hohen Energiepreisen und einer hohen Inflation sicherzustellen, werden wir Ihren Abschlag für den Monat Dezember für Gas und Wärme nicht abbuchen. Sollten Sie den Dezemberabschlag überweisen, können Sie auf den Überweisungsvorgang im Dezember für Gas und Wärme verzichten. Somit greift für Sie eine sofortige finanzielle Entlastung im Dezember und damit noch in diesem Jahr 2022. Alle weiteren Fragen beantworten wir in unseren FAQs.

Folgende Personen, Unternehmen oder Institutionen und Einrichtungen profitieren von der Soforthilfe:

- Alle Haushaltskunden

- Kunden der Wohnungswirtschaft, die die Soforthilfe an ihre Mieter im Rahmen der Heizkostenabrechnung weitergeben müssen

- Zugelassene Pflege, Vorsorge und Rehabilitationseinrichtungen (ausgenommen sind hier Krankenhäuser) sowie Kindertagesstätten, andere Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Reha-Einrichtungen, Behindertenwerkstätten und Leistungserbringer von Eingliederungsmaßnahmen

- staatliche Einrichtungen der Bildung, Wissenschaft und Forschung wie Schulen und Universitäten

- Bildungseinrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Rechtsform von Körperschaften des öffentlichen Rechts, oder als eingetragener Verein

Sie müssen uns als Ihrem Energieversorger bis 31. Dezember 2022 mitteilen, dass sie Anspruch auf die Soforthilfe haben. Dazu gehören Letztverbraucher, die über eine registrierende Leistungsmessung (RLM) abgerechnet werden und deren Jahresverbrauch 1.5 Mio. kWh Gas nicht überschreitet, soweit sie das Erdgas nicht für den kommerziellen Betrieb von Strom- oder Wärmeerzeugungsanlagen nutzen. Wir haben alle RLM-Kunden in den vergangenen Wochen persönlich angeschrieben. Hierin enthalten sind alle weiteren Informationen.

RLM steht für registrierende Leistungsmessung. Bei diesem Zählertyp erfasst eine Messeinrichtung pro Messperiode (15 Minuten bei Strom, 60 Minuten bei Gas) den Leistungsmittelwert. Die registrierten Werte werden regelmäßig an den Netzbetreiber übermittelt. Bei Kunden mit RLM-Zählern werden jeden Monat die tatsächliche Leistung und der sich daraus ergebende Verbrauch errechnet.

Die aktuell hohen Erdgaspreise führen zu einer enormen Belastung für alle Gaskunden. Der Staat möchte mit der Soforthilfe hier für Entlastung sorgen und die Preise zumindest abfedern. Die Soforthilfe ist dabei ein kurzfristiges und einmaliges Tool für den Dezember. Sie setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Dem endgültigen Entlastungsbetrag und der vorläufigen Zahlung auf diesen Entlastungsbetrag (vorläufige Soforthilfe). Wie sich der Betrag zusammensetzt, erläutern wir Ihnen unter: Wie wird die Höhe der Soforthilfe berechnet?

Sie müssen uns nicht gesondert kontaktieren. Wenn Sie einen Lastschrifteinzug vereinbart haben, wird der Dezemberabschlag nicht eingezogen. Sollten Sie die Zahlungen über einen Dauerauftrag oder Barzahlung monatlich selbst vornehmen, müssen Sie die Zahlungen für Dezember nicht leisten.

Die vorläufige Soforthilfe wird im Rahmen der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung mit dem endgültigen Entlastungsbetrag verrechnet. Dieser Entlastungsbetrag wird ermittelt durch Multiplikation von einem Zwölftel des im Monat September 2022 für Ihre Entnahmestelle prognostizierten Jahresverbrauchs mit dem für Dezember 2022 gültigen Energiepreis. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Abschlags- bzw. Vorauszahlung für Dezember vom endgültigen Entlastungsbetrag abweichen kann. Bei der Endabrechnung der Entlastung kann sich daher für Sie eine Gutschrift oder eine Nachzahlung ergeben.

Wenn Sie das Lastschriftverfahren gewählt haben, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Wir werden im Dezember keine Abschlagszahlung einziehen.

Sollten Sie ihren Dauerauftrag nicht rechtzeitig gestoppt haben, wird der Betrag direkt in der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung als weitere Zahlung verrechnet. Es geht Ihnen also kein Geld verloren. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir keine automatisierte Rückerstattung vornehmen.

Hinweise zum EnSikuMaV

Maßnahmen zur Energieeinsparung – EnSikuMaV
Wie viel Energie spart eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur?

Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Die Bundesregierung empfiehlt allen Verbrauchern, den Energieverbrauch zu reduzieren.
Besonders wirkungsvoll ist die Absenkung der Raumtemperatur, denn wirksamsten lässt sich dort Energie einsparen, wo der Verbrauch am höchsten ist: beim Heizen.
Nachfolgend stellen wir Ihnen deshalb an Beispielverbrauchssituationen dar, wie viel Kilowattstunden und vor allem wie viel Geld Sie durch eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1 °C einsparen können.

Die folgende Übersicht entspricht den Vorgaben an „vorläufige Informationen in Form von standardisierten Berechnungsbeispielen“ gemäß der Verordnung der Bundesregierung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen, EnSikuMaV.

Energieeinsparung bei einer um 1 °C niedrigeren Raumtemperatur Stand 1. September 2022

Energieeinsparung bei einer um 1 °C niedrigeren Raumtemperatur Stand 1. November 2022

Energiespartipps

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