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Energiesparen im Büro

Computer, Drucker, Beleuchtung, Scanner oder Kaffeemaschine: Ohne Energie läuft in einem Büro fast nichts. Und wo viel Energie verbraucht wird, lässt sich auch viel sparen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Verbrauch ganz einfach optimieren können - und damit nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen.

Auch ausgelastete Bürogeräte verbringen die meiste Zeit des Tages im Wartezustand. Der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb ist in etwa gleich hoch wie im Leerlaufbetrieb. Oft ist der Stromverbrauch pro Jahr im Leerlaufbetrieb sogar höher als der Verbrauch im Arbeitszustand.

  • Aktivieren Sie die Energiesparfunktion bzw. den Stromsparmodus bei längeren Pausen als zehn Minuten.

  • Monitor, PC und Drucker verbrauchen auch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. Trennen Sie nach Feierabend die Geräte komplett vom Netz.

  • Versetzen Sie Ihren Rechner in längeren Pausen (mehr als 15 Minuten) in den Ruhezustand.

  • Schalten Sie Einzelgeräte, z. B. Monitore, bei längerem Nichtgebrauch ganz aus. Im Schon-Modus (Bildschirmschoner) verbraucht der Bildschirm fast genau so viel wie vorher.

Nutzen Sie anstelle mehrerer Einzelarbeitsplatzgeräte – zum Beispiel Kopierer, Scanner, Drucker und Faxgerät – zentrale Abteilungsgeräte oder Multifunktionsgeräte. Das vermindert die Leerlaufverluste und spart Raum und Kosten.

In Deutschland werden pro Jahr 800.000 Tonnen Kopierpapier verbraucht, deren Herstellung viel Energie und Rohstoffe benötigt.

  • Statt für jeden Mitarbeiter eine Kopie anzufertigen, reicht es oft aus, Dokumente in den Umlauf zu geben und dann zentral abzulegen.

  • Auch doppelseitiges Kopieren trägt zum Einsparen von Papier und Energie bei.

  • Benutzen Sie für Probedrucke die Rückseite von bereits einmal bedrucktem Papier.

  • Bei vielen Kopierern können Sie Dokumente verkleinern. Sie sparen Papier und Strom, wenn Sie zwei DIN A4-Blätter auf eine Seite kopieren

  • Wenn Sie die täglich von Ihnen zu kopierenden Dokumente nicht unmittelbar sofort vervielfältigen müssen, sammeln Sie die Papiere und kopieren Sie auf einen Schlag. Wenn Sie wegen jedem Dokument zum Kopierer laufen, kann der Energieaufwand fürs Kopieren dreimal höher sein, da jedes Mal die Tonertrommel aufgeheizt werden muss.

  • Lieber Druckvorschau am PC statt Ausdruck mit Fehlern, lieber kein extra Fax-Deckblatt, lieber E-Mail statt Fax.
  • Eingeschaltete Lichtquellen verbrauchen unnötige Energie, wenn der Raum für mehr als fünf bis zehn Minuten verlassen wird. In Fluren, Toiletten oder Teeküchen muss nicht den ganzen Tag das Licht brennen.

  • Nutzen Sie so oft wie möglich das natürliche Tageslicht.

  • Halten Sie die Fenster frei, damit das Tageslicht voll ausgenutzt werden kann. Schalten Sie bei ausreichendem Tageslicht konsequent die Beleuchtung aus.

1 °C weniger bringt sechs Prozent Energieeinsparung. Probieren Sie doch mal aus, ob es sich bei einem Grad weniger Raumtemperatur immer noch behaglich arbeiten lässt. Die Einsparung wäre enorm.

  • Das erste Gebot bei der vernünftigen Beheizung der Räume ist, kontrolliert zu lüften: Es muss soviel Luftaustausch sein wie nötig. Wenn zuviel Raumluft in die Umwelt entweicht, entweicht auch zuviel Energie. Sinnvoll ist es, mehrmals am Tag bei weit geöffnetem Fenster für fünf Minuten zu lüften und danach das Fenster wieder ganz zu schließen. Die Frischluft erwärmt sich schnell, das Raumklima ist angenehm. "Auf Kipp" sollten Fenster auf Dauer nie stehen.
  • Verdecken Sie Heizkörper nicht bzw. stellen Sie diese nicht zu.

  • Sie können viel Heizenergie sparen, wenn Sie bei einer mehrtägigen Abwesenheit, übers Wochenende oder gar auch nur zum Feierabend die Raumtemperatur verringern. Sie sollten ausprobieren, wie weit Sie die Temperatur reduzieren können, ohne dass es bei Arbeitsbeginn unzumutbar lange dauert, bis die (erforderliche) Raumtemperatur erreicht ist.

Klimaanlage an? Halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Nutzen Sie die Klimaanlage nur dann, wenn die Innenraumtemperatur 26 °C überschreitet. Eine Temperaturdifferenz zwischen Innen und Außen von 5 bis 7° C ist ausreichend und angenehm.

Etwa 50 Wh Strom werden verbraucht, wenn Sie den Aufzug zweimal am Tag für sich arbeiten lassen. Lassen Sie ihn ruhen: Treppensteigen hält fit und spart Strom.

 

Kontakt

Bernd Deutschbein
07721 40504810

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