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Einsatz für Arbeitssicherheit

26.10.2016
Kategorie: SVS Pressemitteilungen, SVS Pressemitteilungen 2016  

Ein auffallend riesiger Truck stand vorige Woche bei der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS). Elektromechanisch auf fast die doppelte Breite ausgefahren, beherbergt das ungewöhnliche Mobil ein Schulungszentrum für Arbeitssicherheit mit Demonstrationslabor und Multimedia-Kino. Unter dem Motto "Gefahr erkennen - Gesundheitsschäden vermeiden" war die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) vor Ort, um mit rund 100 Mitarbeitern - Auszubildende, Monteure und Meister -  der Energie- und Wasserversorgung die Unfall- und Gesundheitsgefahren der Arbeit zu analysieren und Wege für die weitere Optimierung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes zu besprechen.

Martin Hauger, Sachgebietsleiter Netz Betrieb bei der SVS, erklärt zu der Aktion: „Technisch und organisatorisch wird bei uns alles gegen Arbeitsunfälle und Gesundheitsgefahren getan. Zu jedem Arbeitsplatz gibt es eine Gefährdungsbeurteilung und daraus abgeleitete Schutzmaßnahmen, die schon bei der Planung der Arbeitsabläufe berücksichtigt werden. Und wir schulen und unterweisen regelmäßig unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Arbeitssicherheit. Dieses Mal hatten wir die Experten der Berufsgenossenschaft mit ihrem Trainingstruck eingeladen. Betriebsfremde Experten können die Motivation zu sicherheits-.gerechtem Verhalten weiter verstärken und den Blick fürs Risiko, den siebten Sinn für Gefahren schärfen.”Die Fachleute der Berufsgenossenschaft diskutierten mit den Mitarbeitern in kleinen Gruppen an Hand von Videos sowohl gefährliches als auch vorbildliches Verhalten bei der Arbeit z. B. in Gruben und Gräben, auf Dächern und Masten, an Strom-, Gas- und Fernwärmeleitungen. Sie informierten dabei auch über die richtige Anwendung der jeweils notwendigen persönlichen Schutzausrüstung wie z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe oder Gehörschutz und geben praktische Tipps zur Vermeidung von Gesundheitsstörungen: "Vieles, was krank macht, tut nicht sofort weh”, erklärte Dipl.-Ing Gisbert Bechtold im Schulungswagen, „aber die Summe der kleinen Nachlässigkeiten z. B. beim Umgang mit Vergussmassen für Kabelmuffen führt einschleichend zu Hautallergien oder gar bleibenden Gesundheitsschäden.“

Mit den Meistern und Führungskräften diskutierten die Fachleute der Berufsgenossenschaft deren Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. „Die Vorgesetzten müssen ihren Mitarbeitern Vorbild sein, sie verständlich und motivierend ein- und unterweisen und sie immer zum Beachten der Sicherheitsregeln anhalten und das Tragen der richtigen Schutzausrüstung durchsetzen“, sagte Gisbert Bechtold. „Das ist keine Schikane der Mitarbeiter, sondern Vor- und Fürsorge, zu der die Vorgesetzten sogar gesetzlich verpflichtet sind“, betont er.Für Martin Hauger ging es bei dem Training nicht nur darum, "dass die Mitarbeiter die aktuellen Vorschriften kennen. Wichtiger ist, dass bei ihnen eine innere rote Lampe angeht, wenn sie selbst unsicher arbeiten oder das bei ihren Kollegen sehen. Wir möchten jeden davon überzeugen, dass sicheres Verhalten in seinem eigenen Interesse ist. Aber auch die Stadtwerke selbst und unsere Kunden profitieren von einem hohen Standard in der Arbeitssicherheit: Denn wer sicher arbeitet, bringt auch gute Qualität und Ergebnisse, weil er organisiert, konzentriert und aufmerksam vorgeht. Sicherheit und Qualität gehen bei uns Hand in Hand.“

Kontakt

Susanna Kurz
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