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Schüler kommen dem Strom auf die Spur

24.02.2014
Kategorie: SVS Pressemitteilungen  

GWRS Villingendorf zu Besuch bei der Stadtwerke VS

Villingen-Schwenningen/Villingendorf. Strom kommt aus der Steckdose – das weiß doch jedes Kind! Aber wie kommt er da rein? Dieser Frage gingen die Schüler und Lehrer der vierten und fünften Klasse der Grund- und Werkrealschule Villingendorf nun nach. Ihr wahrlich spannender Ausflug führte die muntere Gruppe ins Umweltzentrum nach Schwenningen, wo sie gemeinsam mit den Experten der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) dem Strom auf die Spur kamen.

Ob Fernseher, Rührgerät oder Fön, Handy, Laptop oder Rasierer, den Viert- und Fünftklässlern fielen zahlreiche Geräte ein, die Strom brauchen. Dabei wurde schnell klar: Strom macht das Leben vor allem eins – nämlich bequem. Dass sie trotzdem mit der Energie sparsam umgehen sollten, leuchtete den jungen Zuhörern ein. Schließlich lässt sich so nicht nur Geld sparen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Da in konventionellen Kraftwerken wie Kohle- oder Ölkraftwerken nämlich bei der Stromherstellung jede Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird und dies schädlich für die Umwelt ist, trägt ein sparsamer Umgang mit Strom zur Klimaschonung bei. Die Schüler wussten auch gleich mit jeder Menge guten Energiespartipps einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten: beim Verlassen des Raumes das Licht ausschalten, Geräte richtig abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, und Glühbirnen gegen LEDs oder Energiesparlampen tauschen, waren nur einige Beispiele.

Bei einem Stationenlauf konnten die Viert- und Fünftklässler schließlich selbst aktiv werden. Verschiedene Experimente veranschaulichten auf verständliche und einprägsame Weise, wie vielseitig Strom ist. Mit einer Handkurble und einem Fahrraddynamo wurde zum Beispiel deutlich, dass ganz schön viel Körpereinsatz erforderlich ist, wenn man ohne Strom für Licht sorgen wollte. Einfacher ging es da mit dem Modell eines Wasserrades, bei dem mit der Hilfe der Natur ebenfalls ein Lämpchen zum Leuchten gebracht werden musste. Wie die Kraft aus der Sonne zur Stromgewinnung genutzt werden kann, zeigte das Modell eines Wohnhauses. Stromfresser wie Ladekabel oder Radios wurden dank eines Strommessgerätes von den Kindern schnell entlarvt und umgehend vom Netz getrennt, damit sie nicht weiter heimlich Strom aus der Steckdose saugen. Und auch der Grund, warum die Glühbirne eher eine leuchtende Heizung als eine Lichtquelle ist, wurde mit einem Experiment anschaulich erklärt.

Mit jeder Menge frischem Wissen und spannenden Eindrücken im Gepäck konnte die Gruppe schließlich die Heimreise antreten.

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Susanna Kurz
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