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Wissenswertes über neue Heizungsart

31.03.2017
Kategorie: SVS Pressemitteilungen 2016, SVS Aktuelles, SVS Pressemitteilungen  

Sven Glunkler, Experte zum Thema Brennstoffzellen-Heizung, informiert die 35 Besucher über den neuartige Heizungstypus. Eingeladen hatte die Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH zu diesem Abend. Bild: Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH

Sie ist wohl das Neuste, was der Heizungsmarkt zu bieten hat: die Brennstoffzellen-Heizung. Während in Japan bereits zirka 80.000 dieser Geräte in Betrieb sind, dürften es in Deutschland schätzungsweise 200 sein. Um Interessierten einen Überblick über das neuartige Thema Brennstoffzellen-Heizung zu geben, hatte die Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) zusammen mit Fachpartnern in die Energie-Quelle eingeladen.

SVS-Energieberater Bernd Deutschbein, Experte für alle Heizungsarten, führte durch den Abend und informierte über die gesetzlichen Vorgaben und die möglichen Fördermittel. „Diese sind bei der Brennstoffzellen-Heizung sehr hoch“, betont er. Die Brennstoffzellen-Heizung sei in der Anschaffung mit zirka 30.000 Euro sehr teuer. Durch die hohe Förderung werden Anschaffung und Installation etwa vergleichbar mit einem Brennwertgerät plus Photovoltaik-Anlage oder Solar-Anlage. „Die Brennstoffzellen-Heizung ist innovativ und hoch effizient“, schwärmt Bernd Deutschbein.

Als Experte der Firma Sanitär Winkler erläuterte Holger UIrich die baulichen Voraussetzungen der Brennstoffzellen-Heizung. Die Geräte können sowohl in Neu- als auch in Bestandsbauten installiert werden. Einzig: Man benötigt einen Raum, in dem die Mindesthöhe von 2,15 Metern Höhe gewährleistet ist und sich ein Kamin in der Nähe befindet. Den Hauptpart des Abends übernahm Sven Glunkler von der Firma Viessmann. Er erklärte den 35 Besuchern die Funktionsweise der Brennstoffzellen-Heizung und unterstrich die Effizienz. Mit dieser Art der Heizung lassen sich im Vergleich zu den anderen Heizungstypen bis zu 50 Prozent CO2 einsparen.

Eine Brennstoffzellen-Heizung erzeugt pro Jahr rund 4500 Kilowattstunden Strom, womit ein Vier-bis-fünf-Personen-Haushalt versorgt werden kann. 20 Kilowatt Wärme kann damit ebenfalls gewonnen werden, womit man ein Ein-bis–zwei-Familien-Haus versorgen kann, wenn die Heizung täglich läuft. Das Publikum zeigte sich sehr interessiert und der Brennstoffzellen-Heizung gegenüber sehr aufgeschlossen.

Nach der Veranstaltung standen die Spezialisten den Besuchern Rede und Antwort.

Was ist eine Brennstoffzellen-Heizung? Brennstoffzellen-Heizungen arbeiten elektrochemisch und somit ohne Verbrennung. Die Geräte erzeugen zugleich Strom und Wärme. Lange wurde an der Perfektion der Brennstoffzellen-Heizungen getüftelt, diverse Hersteller bieten sie jetzt in Serienreife an. Durch die Brennstoffzellen-Heizungen wird die Zukunft des Heizens neu definiert, sie setzt in Sachen Verbrauch und CO2-Ersparnis neue Maßstäbe. Davon profitieren vorwiegend jene Verbraucher, die bei der Wärme im Eigenheim auf eine zukunftssichere Lösung setzen. Ein weiterer Vorteil der Brennstoffzellen-Heizung ist, dass sie platzsparend und flexibel aufstellbar, leicht zu installieren und wartungsarm ist.

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