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Strompreise bleiben auch 2016 stabil

20.11.2015
Kategorie: SVS Pressemitteilungen  

SVS-Aufsichtsrat setzt auf Preiskonstanz / Wasserpreis wird angepasst  

Villingen-Schwenningen. Die Strompreise der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) werden im kommenden Jahr trotz steigender staatlicher Umlagen stabil bleiben. Das hat der Aufsichtsrat der SVS in seiner Sitzung am Donnerstagabend beschlossen. „Für unsere Stromkunden bleibt also alles beim Alten“, freut sich Geschäftsführer Ulrich Köngeter und fügt hinzu: „Das ist mit Blick auf den dynamischen Energiemarkt ja leider nicht mehr selbstverständlich.“  

Im Oktober machte eine Nachricht deutschlandweit Schlagzeilen: Die EEG-Umlage wird 2016 auf ein neues Rekordhoch steigen. Doch nicht nur die EEG-Umlage, auch andere staatliche Umlagen und Abgaben werden zum Jahreswechsel angehoben. Die Umlagenerhöhungen von insgesamt brutto 0,7 Cent je Kilowattstunde sorgen anderenorts für steigende Strompreise. Denn der Anteil, den eben diese Preisbestandteile am Gesamtstrompreis ausmachen, beträgt mittlerweile laut einer aktuellen Berechnung des Branchenverbandes BDEW rund 53 Prozent – und hat damit maßgeblichen Einfluss auf die Preisgestaltung. Da die SVS die Energiebeschaffung in den letzten Jahren immer weiter optimiert hat, profitieren die Kunden von gesunkenen Marktpreisen. Die Kostensteigerungen werden durch die optimierte Energiebeschaffung aufgefangen– und somit die Preise für die SVS-Kunden auch über den Jahreswechsel hinaus stabil gehalten.  

Eine Preisanpassung hat der Aufsichtsrat der SVS hingegen beim Trinkwasser beschlossen. Als zuständiger Trinkwasserversorger für die Doppelstadt hat die SVS auf der einen Seite hohe Fixkosten für Betrieb, Unterhaltung und Instandsetzung des Wassernetzes, auf der anderen Seite tendenziell sinkende Abnahmemengen, da der bundesweite Trend zum Wassersparen auch in VS weiterhin anhält. Um diesem Ungleichgewicht gerecht zu werden, passt die SVS nun zum 1. Januar 2016 die Preisstruktur der veränderten Kostenstruktur an: Der monatliche Grundpreis wird von 2,68 Euro auf 4,69 Euro erhöht. Der Verbrauchspreis sinkt dafür von 2,61 Euro auf 2,47 Euro je Kubikmeter. Ein Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 150 Kubikmetern im Jahr zahlt dadurch künftig rund 3,07 Euro mehr.  

Info: Auch wenn die SVS die Struktur ihrer Trinkwasseranlagen in den Jahren von 2008 bis 2012 im Rahmen des 7,5 Millionen teuren Projektes „Neues Trinkwasserkonzept für VS“ durch verschiedene Umbauten optimiert und für die Zukunft aufgestellt hat, fallen jährlich hohe Kosten für die Anlagen an. Zum Trinkwassernetz der SVS gehören rund 500 Kilometer Leitungen, zwölf Hochbehälter, zwei Wasseraufbereitungsanlagen, drei Pumpwerke und mehrere Druckregelanlagen.

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Susanna Kurz
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