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Die Gaskugel im Blick

04.09.2015
Kategorie: SVS Aktuelles  

Foto: Klaus Peter Karger, "Das Gaskugel Projekt"

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, rückt die Gaskugel der SVS in den Fokus. Eine Führung sowie ein Film lenken das Augenmerk auf das Bauwerk an der B33.

Um 11 Uhr werden SVS-Geschäftsführer Ulrich Köngeter und Galerieleiter Wendelin Renn zu einer spannenden Führung starten. Neben den technischen Hintergründen rund um die als Gasspeicher genutzte Kugel wird dabei auch die Funktion der Gaskugel als größtes Kunstwerk im öffentlichen Raum beleuchtet. Treffpunkt für die Führung ist am Parkplatz der Modellflieger am Zollhäusleweg, VS-Villingen. Bitte beachten Sie, dass die Gaskugel bei der Führung nicht betreten, sondern lediglich von außen betrachtet wird.

Wie es im Inneren der Gaskugel aussieht, erfahren Interessierte dann am Abend. Um 18 Uhr wird im Kommunalen Kino "guckloch" der Dokumentarfilm "Das Gaskugel Projekt" von Klaus Peter Karger gezeigt.

Zum Film:
Im Sommer 2003 wurde der 25 Meter hohe, kugelförmige Erdgasspeicher der SVS an der B33 zwischen Villingen und Bad Dürrheim für technische Überprüfungen einige Wochen lang geleert. Vier Musiker haben spontan die Gelegenheit genutzt, um im Inneren der Stahlkugel mit Geräuschen, Musik und Sprache zu improvisieren. Der Film von Klaus Peter Karger dokumentiert dieses einzigartige akustische Experiment in einem faszinierenden Klangraum. Alles, was an den zwei Abenden in der Kugel passierte, war reine Improvisation. Ein Experiment mit Klängen. Ein Ausprobieren - was ist möglich, mit der Stimme, mit Saxophon und Bassklarinette, mit spärlich verstärkter E-Gitarre, mit Wasserflasche, Schlaginstrumenten? Wie verändert sich der Klang, wenn man beim Musizieren herumläuft? Es gibt bestimmte Töne beim Bass, die eine Minute lang in der Kugel stehen, obwohl die Saiten schon lange nicht mehr schwingen. Bereits ein Fingerschnippen führt zu einem Klanggewitter. Verständigen kann man sich nur im Flüsterton, und auch das nur aus nächster Nähe.
Auf einer zweiten Ebene erläutert der Dokumentarfilm aber auch die Funktionsweise des Gasspeichers, und warum die Gaskugel ein Kunstobjekt ist. Der zweigeteilte Außenanstrich ist nämlich nicht zufällig gewählt, sondern folgt einem Konzept, das seinerzeit der Karlsruher Kunstprofessor Horst Antes entwickelt hat.

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