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SVS senkt ihre Strompreise

07.01.2015
Kategorie: SVS Pressemitteilungen  

Kunden zahlen künftig 0,5 Cent weniger je Kilowattstunde

Villingen-Schwenningen. Die Strompreise für mehrere Zehntausend Kunden der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) sinken zum 1. März. Künftig zahlen die Kunden brutto 0,5 Cent weniger für jede verbrauchte Kilowattstunde. Eine vierköpfige Familie mit einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart dadurch 17,50 Euro im Jahr.

Der Strompreis setzt sich mittlerweile zu über 50 Prozent aus staatlich regulierten Kostenbestandteilen zusammen, auf die die Energieversorger selbst keinen Einfluss haben. Dazu gehören zum Beispiel die EEG-Umlage, die der Gesetzgeber 2015 erstmals seit ihrer Einführung senkt – wenn auch nur in geringem Umfang. Auch die KWK-Umlage und die Offshore-Haftungsumlage fallen seit dem 1. Januar 2015 niedriger aus als noch im Vorjahr. Den Preissenkungen verschiedener Umlagen auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite jedoch steigende Netznutzungsentgelte gegenüber. Diese werden ähnlich einer Autobahnmaut für die Nutzung der Stromleitungen verlangt und staatlich reguliert. Da sich allerdings auch die Handelspreise aktuell auf einem niedrigen Niveau befinden und Strom somit günstig eingekauft werden kann, kann die SVS unterm Strich eine Preissenkung an ihre Kunden weitergeben.

Weil bis zum Jahresende noch nicht alle Preisbestandteile in ihrer endgültigen Höhe vorgelegen haben, erfolgt die Preisanpassung für die Kunden der SVS „erst“ zum 1. März. Zumal bei jeder Preisänderung gesetzliche Fristen eingehalten werden müssen, innerhalb derer die Kunden über die bevorstehende Änderung informiert werden. Da mit der Veröffentlichung der Netznutzungsentgelte Ende Dezember nun alle staatlich bestimmten Anteile am Strompreis für das Jahr 2015 verbindlich bekannt sind, konnte sich die SVS zum Jahreswechsel an die finale Preiskalkulation machen und alles für die Kundeninformation in die Wege leiten. „Die Netznutzungsentgelte machen rund 20 Prozent des Strompreises aus und sind für uns somit ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der Preise“, führt SVS-Geschäftsführer Ulrich Köngeter aus. „Andere Energieversorger haben bereits Ende Oktober nach der Bekanntgabe der neuen gesetzlichen Umlagehöhen ihre Preise zum 1. Januar geändert, obwohl sie noch nicht wussten, wo die Reise bei den Netznutzungsentgelten hingeht. Dieses Risiko wollten wir jedoch nicht eingehen.“

Über die Preissenkung können sich alle Kunden der SVS freuen, die in der sogenannten Grundversorgung oder einem Sonderkundenvertrag – wie etwa dem Produkt SVSstrom bestpreis – mit Strom versorgt werden. Ausgenommen sind Kunden, die das Onlineprodukt SVSstrom online beziehen – sie haben sich einen fixen Energiepreis gesichert und zahlen die gesetzlich vorgegebenen Preisbestandteile in ihrer jeweils geltenden Höhe. Im Bereich der Wärmepumpe strukturiert die SVS derzeit ihre Produktpalette neu. Die betroffenen Kunden werden zu einem späteren Zeitpunkt persönlich informiert.

Kontakt

Susanna Kurz
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